Geschichte

Am 1. Mai 1978 gründeten sieben Ingenieure, Architekten und BauhandwerkerInnen in Winterthur die Genossenschaft Architektur und Bauhandwerk, kurz ARBA. Selbstbestimmung, Einheitslohn, ökologische und soziale Verantwortung waren die Grundprinzipien, nach denen geplant und gebaut wurde. Das Modell war so erfolgreich, dass der Betrieb bald zu gross wurde, um alle Entscheidungen im Kollektiv treffen zu können.

1987 erfolgte deshalb die Aufteilung in Sparten: Farba (Maler), Arba Strom, Arba Holz, Arbatherm (Sanitär und Heizung), arba Bau und Holz (später Arbos) (Zimmerei), ARBA-BIOPLAN (Architektur und Lehmbau).

Die verschiedenen Firmen haben sich unterschiedlich entwickelt. Nach wie vor wird die Verantwortung gegenüber der Umwelt und den MitarbeiterInnen aber sehr ernst genommen, und die Zusammenarbeit ist rege und erfolgreich.

Die ARBA-BIOPLAN mit fünf Mitarbeitenden und zwei Auszubildenen ist auch heute noch eine Genossenschaft und den Prinzipien der Gründer verpflichtet.

ARBA Strom und ARBA Holz

Arbatherm